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Buchmessen-Schwerpunkt 2005: KOREA

Unsere koreanischen Autoren Hwang Chi-Woo, Kim Chi-Ha sowie Park Ynhui werden auf der Buchmesse in Frankfurt (19.-23.10.05) anwesend sein.





"MEINE LIEBE, MEIN VATERLAND."
In ihrem Buch schildert die Ehefrau des koreanischen Friedensnobelpreisträgers Kim Dae-Jung in anschaulicher und eindringlicher Weise, wie sie und ihr Mann nie die Hoffnung aufgaben, nie ihren Glauben verloren, wie sie überlebten und wie sie nicht nur letztlich über Verfolgung und Diktatur triumphierten, sondern auch weltweite Anerkennung fanden.

Politik/Geschichte/Wirtschaft



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Dietmar Rothermund (Hrsg.)
Grenzgänge - Festschrift zu Ehren von Wilfried Wagner
Abera Verlag: Hamburg 2004.
Paperback, 270 Seiten.
ISBN 3-934376-48-7

Die "Grenzgänge", die in dieser Festschrift vorgestellt werden, folgen verschiedenen Pfaden, aber alle führen über Europa hinaus. Damit werden sie dem Wirken Wilfried Wagners gerecht, der als einer der wenigen deutschen Historiker die außereuropäische Geschichte in Forschung und Lehre betont hat.
Die Beitäge, die am Anfang dieses Bandes stehen, beziehen sich auf Indonesien, das Land, in dem Wilfried Wagner geboren wurde. Weitere Beiträge sind anderen Ländern Asiens und Afrikas gewidmet. Länderübergreifende Beiträge beispielsweise über historische Photographien als ethnographische Quellen, über die Wanderung der Pflanzen, die als Nahrungsmittel dienen, und von Kontinent zu Kontinent "verpflanzr" wurden, runden den Sammelband ab und zeugen von Wilfried Wagners vielseitigen Interessen.
Mit Beiträgen von Dieter Brötel, Bernhard Dahm, Ulrich van der Heyden, Peter Pink, G.A. Rantoandro, Dietmar Rothermund, Reimar Schefold, Heinz Schütte, Bart van Steenbergen, Thomas Theye, Reinhard Wendt.


Vorwort des Herausgebers
Dietmar Rothermund

Zur Biographie Wilfried Wagners

Man, spirits and the two faces of the forest on Siberut (Western Indonesia)
Reimar Schefold

Les pays du détroit de la Sonde dans la "longue durée" (XVIe-XVIIe siècles)
Gabriel Rantoandro

Das Allgemeine und das Besondere - Zu Person und Zeit im javanischen Schattentheater
Peter Pink

Indonesien nach dem Sturz Suhartos - Probleme beim Versuch der Rückkehr zu demokratischen Formen
Bernhard Dahm

Gedichte
Zeus A. Salazar & Willem Wawaroento

Foreign Settlements - Zur Entwicklung Französischer Konzessionen in China 1860 - 1946/47
Dieter Brötel

Europäer in fremden Diensten - Überläufer zum Viet Minh
Heinz Schütte

Carl August Schlegels südindische Militärgeographie
Dietmar Rothermund

Martinus Sewushan - Gründer einer Afrikanischen Unabhängigen Kirche in Südafrika Ulrich van der Heyden

Historische Photographien als ethnographische Quellen
Thomas Theye

"Dinner for One" und die versteckte Präsenz des Fremden im Kulinarischen
Reinhard Wendt

Der Mensch auf Gottes Thron? Die gesellschaftlichen Auswirkungen der biomedizinischen Revolution
Bart van Steenbergen

Publikationsverzeichnis Wilfried Wagner

Curriculum vitae Wilfried Wagner

Autorenverzeichnis
  

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Johannes Herrmann
Regionale Konflikte in Indonesien
Abera Verlag: Hamburg 2004.
Paperback, 122 Seiten
ISBN 3-934376-36-3


Separationsbestrebungen in den Provinzen Indonesiens zählen zu den größten Problemen, mit denen das große Inselreich konfrontiert ist. Sowohl in Aceh als auch in Papua stellen starke Unabhängigkeitsbewegungen die nationale Einheit Indonesiens in Frage. Darüber hinaus bricht in einigen Provinzen Indonesiens immer wieder Gewalt zwischen verschiedenen Teilen der Gesellschaft aus, was bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen vor allem auf den Molukken führte.
Die Auswahl der in diesem Buch behandelten Regionen wurde beeinflusst durch die Frage nach der nationalen Einheit und Zukunft Indonesiens. Die ersten Monate der "era reformasi" nach dem Sturz Suhartos wurden begleitet von der Loslösung Osttimors aus dem Staatsverband. Im Anschluss daran haben die Unabhängigkeitsbewegungen in Aceh und Papua verstärkt Hoffnung gesehen für einen Erfolg ihrer Bemühungen um eine Abspaltung von Indonesien. Diese drei Regionen werden vornehmlich behandelt, wobei es sich bei Osttimor nach der Loslösung von Indonesien, streng genommen nicht mehr um einen "regionalen Konflikt in Indonesien" handelt. Die Beschäftigung mit Osttimor ist jedoch unverzichtbar.
Als weitere Konfliktregion werden die Molukken thematisiert, auf denen vielschichtige Konflikte nicht zu starken Separationsbestrebungen geführt haben, sondern vielmehr eine innere Desintegration der Nation vermutet werden kann.
  

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Ingrid Wessel & Georgia Wimhöfer (eds.)
Violence in Indonesia
Abera Verlag: Hamburg 2001.
Paperback, 344 Seiten
ISBN 3-934376-16-9

Violence has been on the top of the political agenda since the events leading to the fall of Suharto in 1998. In retrospect the violent clashes and - to a great extent anti-Chinese - riots in May 1998 were only a foretaste of the chaos in East Timor that followed the vote for independence on 30 August 1999. There, the Indonesian military and para-military "militias" created a climate where physical repression went hand in hand with the burning and destruction of buildings, mass rape, and murder. Reports on extensive violence in Maluku, Aceh, Irian Jaya, and other places raised many questions both inside and outside of Indonesia, contrasting as they do with the prevailing picture of Indonesia's armonious, conflict-avoiding culture. Parallel to the general media interest in the turmoil in Indonesia, violence in Indonesia also became a subject of intense scientific research.
This volume includes papers presented at the conference on "Conflicts and Violence in Indonesia" held at Humboldt University in Berlin. The conference was not intended to discuss global theories on violence or violence as part of human nature or other essentialising approaches. The focus was instead on different forms of violence, on local and national factors and circumstances which generate violence.
This volume brings together authors treating different aspects of violence with different approaches and interpretations of the topic. The outcome is a "thick descrition" of the violent events, of how violence has been and is produced, represented, imagined, counteracted, and how it should be punished and prevented.

contributors:
George Junus Aditjondro, Ariffadhillah, Nils Bubandt, Peter Carey, Freek Colombijn, Robert Cribb, Kees van Dijk, Urte Undine Frömming, Benny Giay, Paulo Gorjao, Tanja Hohe, Marianne Klute, Munir, Anna-Greta Hoadley, John T. Sidel, Mary Somers Heidhues, Ingrid Wessel, Georgia Wimhöfer.
  

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Monica Lainer
Peace and Co-operation in South Asia - Rara Avis?
Abera Verlag: Hamburg 2003.
Paperback, 110 Seiten.
ISBN 3-934376-40-1

The controversial advent of India and Pakistan into the global nuclear club following the nuclear tests of mid-1998, and the subsequent complications in Indo-Pak relations brought South Asia into the international limelight with literally a bang. In the immediate post-tests period, a series of confidence-building measures were initiated by governments of both countries, giving rise to a multitude of hopes for future peace and co-operation in the subcontinent.
But soon thereafter, the Kargil war materialised and the political climate in Pakistan changed drastically. Not surprisingly, India and Pakistan continue to disagree more obdurately and fiercely than ever before, on the resolution of the long-standing Kashmir dispute and other related issues, such as terrorist activities and arms proliferation in the Kashmir valley. The rude awakening of major global powers into the world of terrorism since the events of September 2001, has also compelled greater attention to South Asia.

This book gives an introduction to the main propositions along with an overview of South Asia as a whole. It continues with country-specific profiles and inter-state relations followed by an in-depth evaluation of the Indo-Pak arms race, and the nuclear developments in both countries. Finally, it deals with the two related points: first, the levels of order, welfare and legitimacy in South Asia and second, the issue of ‘region-ness’ of South Asia - thereby highlighting the problematic areas as well as the prospects of co-operation.
  

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Matthias Müth
Verkehrspolitik in Metropolen Südostasiens - Politische Entscheidungsprozesse im Spannungsfeld gesellschaftlicher Interessen: der Personenverkehr in Singapur und Bangkok
Abera Verlag: Hamburg 2003.
Paperback, xiv, 672 Seiten.
ISBN 3-934376-56-8


Urbaner Verkehr ist primär - so die These dieser Publikation - ein politisches Problem und nur sekundär eine technische Frage. In der Fachliteratur dominieren jedoch technische und volkswirtschaftliche Gesichtspunkte die verkehrspolitischen Debatten. Die Notwendigkeit einer sozialwissenschaftlichen Perspektive wird durch die analytische Unterscheidung zwischen Mobilität und Erreichbarkeit deutlich, die in diesem Buch durchgängig angewendet wird. Die komplexen und vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen Verkehr, Unfallrisiken und urbaner Raumordnung, Volkswirtschaft, Umwelt und Sozialem für die Städte Südostasiens sind Untersuchungsgegenstand des ersten Teils dieses Bandes. Dabei werden die Möglichkeiten und Probleme der unterschiedlichen Verkehrsmittel diskutiert.
Die Tatsache, dass die einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen spezifische Mobilitätsbedürfnisse haben, die durch die verschiedenen Verkehrsarten und Politiken in unterschiedlicher Weise befriedigt werden, wurde bislang ungenügend berücksichtigt. Teilweise ergänzen sich die verschiedenen Verkehrsarten, doch es bleiben unvereinbare, gegensätzliche Anforderungen, die z.B. der nicht motorisierte bzw. der motorisierte Verkehr, der öffentliche oder der private Verkehr an ein Stadtumfeld und die Verkehrspolitik stellen. Es gibt also bei Verkehrsmaßnahmen und Verkehrspolitiken stets gesellschaftliche Gewinner und Verlierer. Vor diesem Hintergrund ist zu vermuten, dass die einzelnen Bevölkerungsgruppen versuchen, ihre Verkehrsbedarfe zu artikulieren und durchzusetzen.
Der semi-autoritäre Stadtstaat Singapur und das inzwischen pluralistisch-demokratische Bangkok unterscheiden sich sowohl durch ihre politischen Systeme und Kulturen als auch durch ihre Verkehrssysteme und Verkehrspolitiken. Das vorliegende Buch zeichnet die historische Entwicklung der Verkehrssysteme und Planungstraditionen in beiden Städten detailliert und materialreich nach und untersucht die Strukturen und Aktivitäten sowohl der staatlichen als auch der nichtstaatlichen Akteure, durch die sie ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Anhand einer Reihe von Fallbeispielen wird der tatsächliche Ablauf von Entscheidungsprozessen in Singapur und Bangkok anschaulich analysiert.
Die abschließende Untersuchung und Bewertung der realen Verkehrssituation in den beiden Metropolen ermöglicht konkrete Aussagen darüber, welche gesellschaftlichen Gruppen in Singapur und Bangkok die Entwicklung der Verkehrssysteme erfolgreich beeinflussen konnten, und wer auf dem Politikfeld urbaner Verkehr die Gewinner bzw. die Verlierer sind. Dadurch lassen sich praxisrelevante Aussagen über das Funktionieren und die Leistungsfähigkeit der politischen Systeme ableiten, die für ein tieferes Verständnis der Demokratie in Singapur und Thailand notwendig sind.


Matthias Müth geb. 1969 in Heidelberg, Studium der Politischen Wissenschaft und Geschichte in Mannheim, Swansea/Wales, Cork/Irland und Hamburg, Promotion 2003, kennt Asien seit 1988 durch ausgedehnte Reisen, durch mehrjährige Forschungsaufenthalte und durch seine langjährige Tätigkeit als Studienreiseleiter eines führenden Studienreiseveranstalters. Er hat zu den Themen Verkehr, Urbanisierung und Demokratisierung sowie über Katastrophenmanagement in Südostasien gearbeitet.
  

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Luis Armando Abril Romero
Tiger im Sturm: Taiwan in der Asienkrise
Abera Verlag: Hamburg 2004.
Paperback, 216 Seiten.
ISBN 3-934376-41-X

Tigerstaaten - Mitte der 90er Jahre genügte oft schon dieses Wort, um einen ganzen Chor westlicher Politiker, Wirtschaftsführer und Experten zu Lobeshymnen für die Wirtschaftspolitik der aufstrebenden Staaten Ost- und Südostasiens hinzureißen. Diese verstummten jedoch blitzartig, als die Asienkrise im Sommer 1997 scheinbar aus dem Nichts heraus über die Tigerstaaten einbrach und für einen gewaltigen ökonomischen und soziopolitischen Flurschaden sorgte. Einem Tigerstaat blieb dieses Schicksal jedoch seltsamerweise erspart: Taiwan.
Wie gelang es der vor der Küste Chinas gelegenen Insel, die nicht größer ist als Baden-Württemberg, unbeschadet aus dieser wirtschaftlichen Sturmfront herauszukommen?
Dieses Buch beleuchtet die politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Hintergründe, welche in Taiwan zu der während der Asienkrise gezeigten Krisenfestigkeit des Inselstaates führen sollten.
Luis A. Abril Romero, geb. 1976, Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der RWTH Aachen und der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im großchinesischen Raum, Studien- und Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Studienaufenthalte in New York und Taipeh, Abschluß Magister Artium 2002, seitdem Promotion am Institut für Internationale Angelegenheiten der Universität Hamburg.
  

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Ole Döring
Chinas Bioethik Verstehen
Abera Verlag: Hamburg 2004.
Paperback, 336 Seiten, Index.
ISBN 3-934376-58-4



Chinas Bioethik verstehen. (In der Verbindung von Kultur und Ethik liegen neue Chancen für die Gestaltung des deutschen Verhältnisses zur Welt)

Kann man das moderne China verstehen? Wie ist eine friedliche Zukunft mit diesem kulturell weit entfernten Nachbarn im global village möglich? Kontroverse Fragen der Bioethik geben diesem Thema eine brisante Note und rücken die Möglichkeiten und Voraussetzungen des Verstehens in den Mittelpunkt einer kulturphilosophischen Untersuchung mit praktischer Pointe. Wird China in einer "westlichen" Bioethik aufgehen, oder droht den ethischen Standards in Deutschland der Ausverkauf an einen "östlichen" Pragmatismus? Verspricht die Besinnung auf Chinesische Philosophie ganz neue Wege einer menschlicheren Medizin? Dieses gut lesbare Buch stellt Ergebnisse einer weltweit einzigartigen Studie zur Ethik der Lebenswissenschaften in China erstmals einer breiten Öffentlichkeit vor. Es führt materialreich in die Situation im bioethisch aufstrebenden China ein. Die Ansichten, Interessen und Aufgaben der wichtigsten Akteure und Institutionen werden verständlich gemacht. Aus der kulturellen Vielfalt chinesischer Zugänge zur Moderne ergeben sich spannende Ansätze für die Verständigung und Zusammenarbeit jenseits überkommener Grenzverläufe, aber auch Anhaltspunkte für Kritik und gemeinsame Probleme. Die überraschende Antwort dieser Untersuchung: Für die Bioethik sind Verstehen und Zusammenarbeit jenseits kultureller Beschränkungen Selbstzweck. Jede Ethik gründet in der Anerkennung des anderen Menschen als Souverän ethischer Entwürfe, also als Schöpfer von Kultur. Wir lernen dabei mindestens so viel über uns selbst wie über China.

Dr. phil. Ole Döring (M.A.), Jahrgang 1965, ist Philosoph und Sinologe. In über achtjährigen Forschungsprojekten am Institut für Asienkunde (Hamburg) und an der Universität Bochum ist er der kulturphilosophischen Frage der ethischen Verständigung mit China nachgegangen. Die von ihm initiierten internationalen medizinethischen Kooperationen gelten als richtungsweisend und seine zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten sind weit über Deutschland hinaus international anerkannt, nicht zuletzt auch in China.
  

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Bianca Maria Gerlich
Marudu 1845 - The Destruction and Reconstruction of a Coastal State in Borneo.
Abera Verlag: Hamburg 2003.
Paperback, 296 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Grafiken.
ISBN 3-934376-47-9
(Austronesia, Vol. 5)

On the 19 August 1845, Marudu, situated in North Borneo, was destroyed by the British marine forces under the command of Admiral Cochrane. That military action was initiated by James Brooke, the Raja of Sarawak, who could only get the support of the navy by accusing the leader of Marudu, Syarif Osman, of being a pirate.
Thus, Brooke eliminated a possible rival for his influence over parts of Borneo, which were not yet occupied by other Western powers. Syarif Osman had not only built up a strong, economically expanding and independet polity in Marudu Bay, but moreover was in contact with many important leader personalities of the region. His far-reaching authority was considered too dangerous by James Brooke.
The destruction of Marudu can be viewed as a typical case of winner-written history. In 1845, Marudu was not only existentially destroyed, but also the memory of it as a coastal state. Due to Brooke's statements, Syarif Osman is occasionally still considered a pirate. This book represents an attempt to reconstruct the history of Syarif Osman of Marudu.
  

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Matthias Umlauf
Finanzsystem und wirtschaftliche Entwicklung.
Abera Verlag: Hamburg 2002.
Paperback, 154 Seiten.
ISBN 3-934376-30-4

Im Zuge der asiatischen Finanzkrise hat die Rolle des Finanzsystems in Entwicklungsländern neue Diskussionen hervorgerufen. Während die Befürworter der Liberalisierung des Finanzsektors gerade in Asien das Finanzsystem als Auslöser einer positiven Wachstumsdynamik sahen, fühlen sich heute kritische Stimmen bestätigt, die der Liberalisierung sowie der Einschätzung der wachstumsfördernden Wirkungen eher skeptisch gegenüberstehen.

Den Kern der Debatte bilden letzlich die Zusammenhänge zwischen der Realwirtschaft und dem Finanzsektor. Neben den theoretischen Grundlagen analysiert dieser Band die Wechselwirkungen zwischen realwirtschaftlichem und monetärem Sektor für bedeutende emerging markets Asiens und Lateinamerikas. Während die Untersuchung vor allem die längerfristigen Independenzen behandelt und hier die positiven Impulse des Finanzsystems bestätigt, trägt der gewählte empirische Ansatz auch zum Verständnis der Rolle des Finanzsektors als eines Auslösers von temporären Krisen bei. Die Ergebnisse der empirischen Analyse werden vor dem Hintergrund der Asienkrise diskutiert.
  

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Auf der Frankfurter Buchmesse (19-23.10.05) finden Sie uns in Halle 3.1, Stand A 152. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

News

"ESSEN ERLEBEN..."
die neue Reihe authentischer Kochreiseführer zu den kulinarischen Kostbarkeiten dieser Welt. Sichern Sie sich noch heute den ersten Band "essen erleben in laos" unter der Warengruppe Neuerscheinungen/Kochbücher! In Vorbereitung befinden sich die Bände "essen erleben in korea" sowie "essen erleben in kuba". Weitere Infos zur neuen Reihe finden Sie hier. Gehen Sie mit uns auf kulinarische Entdeckungsreise!



"DAS LAUB FÄLLT ZUR BAUMWURZEL NIEDER"
Maos Ex-Dolmetscher kehrt nach China zurück
"Ja, ich habe Heimweh" gibt Zhou Chun offen zu, "ich bin doch nicht anders als die vielen Chinesen im Ausland, die am Ende ihres Lebens gerne in ihre Heimmat zurückkkehren möchten. - Das Laub fällt zur Baumwurzel nieder - nennen wir das."
Zhou Chun, geboren 1926 in Shanghai, lebte seit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1988 als Gastprofessor, Journalist und Autor in Berlin. Von 1949 bis 1955 war er erster Dolmetscher für Deutsch im Außenministerium der Volksrepublik China, übersetzte u.a. für Mao Zedong und Zhou Enlai. Die Jahre von 1957 bis 1979 verbrachte er als sogenannter Rechtsabweichler in Straflagern und in der Verbannung.
Nach seinem viel beachteten autobiographischen Roman "Ach, was für ein Leben!" hat Zhou Chun nun kurz vor der Rückkehr nach China einen zweiten Roman auf Deutsch vorgelegt: "Tochter der Partei". Dem Roman liegt das Schicksal seiner Schwester zu Grunde, die sich auf Drängen der KP von Ihrem Mann trennen mußte.
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